Ergebnisse aus dem Schlagwortarchiv: Naturschutz
Ersatz für Torf gesucht

Im Hankhauser Moor wird versucht Torfmoose zu züchten und dadurch einen Ersatz für gewachsenen Hochmoortorf zu erhalten. Ein Ersatz für ein lebendes Hochmoor ist dieser Feldversuch allerdings nicht. Die Klimabilanz ist bestenfalls neutral, da der ursprüngliche Torfkörper im Wesentlichen erhalten bleibt. Eine positive Bilanz im Sinne einer Kohlenstoffsenke kann nicht erreicht werden, da die aufgewachsenen [weiter lesen...]
Die Natur am Roten Steinwegsee und im Wildenloh hat das Nachsehen

Der sogenannte „Holt See“ am Roten Steinweg in Friedrichsfehn wurde mit seinen Uferflächen der Natur überlassen, um den hier erfolgten Sandabbau auszugleichen. Die Folge Nutzung Naturschutz war in der Planung festgeschrieben. Schon kurz nach Ende des menschlichen Eingriffs haben sich Natur und Landschaft überaus positiv entwickelt. Eine Natur aus zweiter Hand konnte sich hier in [weiter lesen...]
Grüne Moorerkundungstour durch Ammerländer Hochmoore

Ammerländer Grüne erkunden gemeinsam mit dem Grünen MdL Hans-Joachim Klein, Mitgliedern des Nabu, BUND und der Interessengemeinschaft zur Rettung des Vehnemoores sowie dem Jugendforscher Justin Müller Ammerländer Moore. Den Besuch (von Teilen) der Grünen Landtagsfraktion im Ammerland nahmen die Ammerländer Grünen zum Anlass gemeinsam mit Vertretern vom Nabu, BUND, der Interessengemeinschaft zur Rettung des Vehnemoores, [weiter lesen...]
Torfabbau muss differenzierter betrachtet werden

Die NWZ berichtet am 05.01.2011 „Torfabbau: Gemeinde will mehr Einfluss haben“, an dieser Stelle stellt sich für die Grünen in Edewecht die Frage, „was soll mit dem mehr an Einfluss bewirkt werden?“ Um diese Frage beantworten zu können muss zunächst erst einmal geklärt werden, was der eigentliche Identitätsfaktor für unsere Gemeinde ist. Ist es die [weiter lesen...]
GRÜNE beantragen Unterzeichnung der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ und Beitritt zum „Bündnis für biologische Vielfalt“
Städte und Gemeinden kommt bei der Erhaltung der Biodiversität eine wesentliche Rolle zu. Im August 2010 waren es bereits 163 Kommunen, die sich mit ihrer Unterschrift unter dieser Deklaration verpflichtet haben, die biologische Vielfalt in ihrer Kommune zu erhalten. Edewechts Grüne meinen, die Gemeinde Edewecht sollte dem Beispiel folgen „Die weltweite … Short URL: http://tinyit.cc/e4484
Vorschläge des Bürgertages treffen GRÜNE Themen
Edewechts Grüne freuen sich über die Ergebnisse des Bürgertages. Es wurden viele Ideen gesammelt die sich mit Themen decken, mit denen sich die Edewechter Grünen zum Teil schon seit Jahren beschäftigt haben. Viele Themen die leider wegen mangelnder Aussicht auf Mehrheiten im Edewechter Rat wieder in der Schublade landeten oder überstimmt wurden, oder …
Das Vehnemoor – ein Jahresrückblick 2009

Auch im Jahr 2009 konnte man interessante Entdeckungen im Vehnemoor machen. Es sind neue Vogelarten dazu gekommen und auf den Renaturierungsflächen lässt sich das Vordringen der moortypischen Vegetation gut beobachten. Die Natur erobert sich das Vehnemoor zurück. Ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern, die Mitglieder der Interessengemeinschaft zur Rettung des Vehnemoores … Short URL: http://tinyit.cc/44808
GRÜNER Ortsverband beschäftigt sich mit Torfabbau
Auch Jugend und neuer Discounter war Thema in der Dezembersitzung In der letzten Sitzung des Ortsverbands der Edewechter GRÜNEN in 2009 befassten wir uns mit drei wichtigen Fragen der Entwicklung unserer Gemeinde. Das Thema Torfabbau wird uns auch im neuen Jahrzehnt beschäftigen. Nach Abbau der großen Moore werden für die Torfindustrie zunehmend auch die … [weiter lesen...]
Sandabbau in Husbäke ignoriert vorgesehene Folgenutzung und Vorsorgegebiet

Folgenutzungsvorschriften in Rohstoffabbaugenehmigungen und Vorsorgegebiete im Regionalen Raumordnungsprogramm sind Papiertiger – In 20 Jahren exklusives Wohngebiet oder Freizeitpark in Husbäke? In Husbäke nördlich des Kanals plant die Firma Hilgen in großem Stil Sand abzubauen. 3,6 Mio. Kubikmeter Sand sollen auf einer Fläche von 38 Hektar bis zu einer Tiefe von fast 32 Metern …
Torfabbau: Landkreis ersetzt verweigertes Einvernehmen der Gemeinde

Wie die Edewechter Grünen es voraussagten, hat der Landkreis das Einvernehmen der Gemeinde Edewecht zum Torfabbau am Roten Steinwegsee ersetzt. CDU/SPD und Bürgermeisterin vertun eine Chance auf eine naturver-trägliche und bürgerfreundliche Lösung. Grüne bezweifeln Ernsthaftigkeit der Ablehnung durch CDU/SPD und Bürgermeisterin. Wie von den Grünen befürchtet, hat der Landkreis Ammerland den Torfabbau am Roten Steinwegsee [weiter lesen...]
Edewechter Bauausschuss lehnt Torfabbau am Roten Steinweg ab
CDU/SPD und Bürgermeisterin sprechen sich überraschend gegen einen Torfabbau am Roten Steinweg aus. UWG und GRÜNE überrascht, positiver Sinneswandel oder abgekartetes Spiel? Die beiden Vertreter der GRÜNEN und der UWG waren sichtlich überrascht als Ratsfrau Teager, und Ratsherr Seeger unterstützt durch die Bürgermeisterin ihre Erklärungen verlasen, in denen Sie ihre Zustimmung zum Torfabbau …
Kahlschlag im Wildenloh

Für die schwierige Lage der Förster, die als Bedienstete der Landesanstalt den ihnen anvertrauten Forst gewinnbringend vermarkten sollen, habe ich viel Verständnis. Überhaupt kein Verständnis habe ich dafür, dass sich die Förster im Wildenloh als Schreiber für Grimms Märchen versuchen. Im Wildenloh wurden die ökologisch wertvollen Eichen- und Buchenbestände abgeholzt. Es geht hier nicht, wie [weiter lesen...]
Die Verordnung über das Naturschutzgebiet “Vehnemoor” ist rechtskräftig

Am 26.11.2008 wurde die Verordnung im Niedersächsischen Ministerialblatt veröffentlicht. Nun ist es amtlich, das Vehnemoor ist Naturschutzgebiet. Über Jahrzehnte wurde über die Genehmigungen zum Torfabbau und die anschließende Renaturierung im Vehnemoor zum Teil auch gerichtlich gestritten. 1981 wurde dann schließlich das Vehnemoor in das Moorschutzprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen, mit dem Ziel die …
Exkursion in das Vehnemoor mit MdEP Rebecca Harms

Vehnemoor: Die GRÜNE Europaabgeordnete Rebecca Harms informiert sich auf Einladung der Edewechter GRÜNEN über die neuesten Entwicklungen im Vehnemoor Auch wenn der niedersächsische Umweltminister vor kurzem der „Initiative zu Rettung des Vehnemoores“ schriftlich mitteilte, dass das Unterschutzstellungverfahren des Vehnemoores als Naturschutzgebiet abgeschlossen sei und in Kürze in Kraft treten würde ( Schreiben …
Vehnemoor wird Naturschutzgebiet

Gute Nachrichten aus Hannover, Sander teilt mit: Unterschutzstellungs-verfahren abgeschlossen. Nach Abschluss des Torfabbaus kommt ein Naturschutzgebiet Mitte Juli diesen Jahres hatte die “Interessengemeinschaft zur Rettung des Vehnemoores” in einer Anfrage an den Niedersächsischen Umweltminister Sander den Abschluss des Unterschutzstellungsverfahren für das Vehnemoor angemahnt. Schneller als erwartet hat Minister Sander nun geantwortet. In seinem Schreiben … [weiter lesen...]
Vogelparadies im Vehnemoor

Viele seltene Vogelarten sind im Vehnemoor zu finden. Untersuchung brachte erstaunliche Ergebnisse Das Vehnemoor gleicht mit seinen Abtorfflächen in weiten Bereichen einer Mondlandschaft in Brauntönen. Hier wird das, was in Jahrtausenden entstanden ist, in wenigen Jahrzehnten zerstört. Seit fünf Jahren sind nun größere Flächen im Vehnemoor aus der Abtorfung entlassen und wiedervernässt. Besonders … Short [weiter lesen...]
Investor Decker, der Elefant im Biotop

Roter Steinweg:Investor beweist wenig Feingefühl bei Baubeginn. Grobes Vorgehen zeigt wenig Achtung vor Natur und gefährdet Biotop. Der Investor am Roten Steinweg See, Kreistagsmitglied und Ratsherr in Rastede, Matthias Decker beweist bei der Umsetzung seines Bauvorhabens am Roten Steinweg See wenig Feingefühl. Trotz seiner Beteuerungen, er würde das Projekt nun zum … Short URL: http://tinyit.cc/0e0c4
Neues aus dem Vehnemoor

Das Naturdenkmal Barwischenmeer ist durch achtloses Handeln gefährdet. Eine Beobachtung von Hergen Erhardt Das Barwischenmeer ist der nordöstliche Zipfel des Vehnemoores und liegt in der Gemeinde Edewecht. Der Schwingrasen und seine nähere Umgebung sind als Naturdenkmal (ND) geschützt. Ehemals gab es hier eine offene Wasserfläche mitten im Hochmoor, einen sogenannten Kolk. … Short URL: http://tinyit.cc/2d80
Die GRÜNEN laden zum Runden Tisch ein

Die Edewechter Grünen möchten einen Umdenkprozess in dem Umgang und der Pflege der gemeindeeigenen Grünflächen und Bäume anstoßen und damit einen behutsameren Umgang mit der Natur erwirken. Im Rahmen der routinemäßigen Baumpflegearbeiten oder in speziellen Fällen es kommt es immer wieder zu “Kahlschlagaktionen”, die empörte Anrufe von Bürgern und Bürgerinnen bei den Edewechter Grünen …
Renaturierung am Roten Steinweg nicht gescheitert

Die Einspruchsfrist zur zweiten Bürgerbeteiligung zum geplanten Wohnpark „Holtsee“ ist abgelaufen aber die öffentliche Diskussion hält an. Ein Bericht von Dipl. Biologe Hergen Erhardt In einem Punkt möchte ich diese Diskussion versachlichen bzw. richtigstellen. In der vorgelegten Planung wird von der Tatsache gesprochen, dass die vorgesehene Renaturierung am Roten Steinweg gescheitert sei. Diese … Short [weiter lesen...]
Roter Steinweg: Bürger in Friedrichsfehn sollen für dumm verkauft werden
Der Investor schlägt zurück, mit solch einem großen Widerstand hat er wohl nicht gerechnet, in der NWZ vom 20.05.08 droht Decker unverfroren mit weiterem Sandabbau am Roten Steinweg um sein Projekt durchzusetzen. Ein Kommentar von Uwe Heiderich-Willmer Es ist schon unglaublich mit welcher Unverfrorenheit Herr Decker hier versucht ein ganzes Dorf zu verschaukeln. Er … [weiter lesen...]
1321 Unterschriften für einen Planungsstop am Roten Steinweg übergeben

Viele Friedrichsfehner Bürger fordern einen Planungstop Zum Ende der Auslegungsfrist des Bebauungsplanes Nr. 159 am Roten Steinweg See hat die Bürgerinitiative “Roter Steinweg See” am 30. April 1321 Unterschriften im Edewechter Rathaus Bürgermeisterin Petra Lausch übergeben. In kürzester Zeit wurde diese große Anzahl von Unterschriften zusammengetragen. Die Bürgerinitiative spricht sich für einen sofortigen …
Bebauung am Roten Steinwegsee aus naturschutzfachlicher Sicht nicht vertretbar

Die Edewechter GRÜNEN können der Argumentation der Planer nicht folgen. Wert der Landschaft begründet sich nicht im aktuellen Vorhandensein von Arten, sondern in der freien Entfaltung der Landschaft. „Mir ist nicht klar, wie der Nutzungswechsel der für den Naturschutz festgeschriebenen mit den Argumenten der Planvorlage gerechtfertigt werden kann“, überlegt Hergen Erhardt, der Naturschutzexperte der Edewechter [weiter lesen...]
Edewechter Grüne gegen Bebauung am Roten Steinweg See

Die Edewechter Grünen sprechen sich gegen eine Bebauung am Roten Steinweg See aus. Lebensraum für geschützte Tiere wird zerstört. 24 Grundstücke für „gut Betuchte“ in exklusiver Lage sind kein Gemeinwohl Es wird immer wieder suggeriert es bestände bezüglich des Roten Steinweg Sees ein Handlungszwang, der besteht eindeutig nicht, denn es existiert für dieses Gelände eine [weiter lesen...]
Energie zum halben Preis

Ökologische und ökonomische Optimierung des Anbaus und der Nutzung der Vielfalt von Energiepflanzen Ein neues Verfahren zur der autonomen Energieversorgung aus landwirtschaftlicher Biomasse könnte dies leisten. Der Ortsverband Edewecht und der Kreisverband Ammerland der GRÜNEN veranstalteten zu diesem Thema eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Konrad Scheffer. “Bisherige Verfahren der Energieproduktion sind zu ineffizient. [weiter lesen...]
SPD Landespolitiker erkennen den Wert des Vehnemoores

Die Edewechter Grünen sind erfreut über die rote Unterstützung Ende August waren drei Vertreter der Interessengemeinschaft zur Rettung des Vehnemoores mit Vertretern des Umweltausschusses der SPD im niedersächsischen Landtag zum Ortstermin im Moor. Im Bereich des Dustmeeres konnten wir die Situation im Vehnemoor recht anschaulich darstellen. Hier treffen großflächiger Torfabbau, ein kleiner … Short URL: [weiter lesen...]
Elche im Moor
Edewechts Grüne befürchten Elche als Hintertür für eine landwirtschaftliche Nutzung des künftigen Naturschutzgebietes Vehnemoor Im Vehnemoor, im Grenzbereich der Gemeinden Edewecht und Bösel wird großflächig Torf abgebaut. Nach der erteilten Bodenabbaugenehmigung ist als Folgenutzung der Abtorfung eine Hochmoorregeneration vorgesehen. Der Eigentümer, dem etwa die Hälfte der Abtorfflächen gehört, hat schon oft gegen die Folgenutzung Naturschutz [weiter lesen...]
Exkursion in das Vehnemoor

Fast 50 Teilnehmer unternahmen mit der Interessengemeinschaft Vehnemoor und den Edewechter Grünen einen fachlich geführten Spaziergang ins Vehnemoor, ein Bericht von Hergen Erhardt „Tolle Landschaft. Das muss man doch viel mehr Menschen zeigen. Normalerweise kennen wir das Moor ja nur im Torfmullsack.“ So eine der zahlreichen Teilnehmerinnen an der Exkursion ins Vehnemoor, die von der [weiter lesen...]
Denk’ ich ans Hochmoor in der Nacht …
Hochmoore waren großräumige Landschaftselemente, die über lange Zeiträume vom Menschen unberührt blieben und unsere Region prägten. Umso drastischer waren die menschlichen Einflüsse in den letzten Jahrhunderten. Selbst in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts, in denen sich allgemein ein Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz verbreitete, sind noch große Bereiche Hochmoor dem industriellen Torfabbau überantwortet worden. [weiter lesen...]
Goldgräberstimmung im Vehnemoor – Sander gibt einen aus
ein Kommentar zum Besuch des Niedersächsischen Umweltministers im Vehnemoor von Hergen Erhardt Der niedersächsische Umweltminister setzt sich für Zerstörung naturschutzwürdiger Hochmoorflächen zu Gunsten einiger Landwirte ein? Ich reibe mir die Augen – Ja, das steht da wirklich! Da stimmt doch was nicht. Herr Sander, wenn Sie das ernst meinen, dann lösen Sie bitte Ihr Ministerium [weiter lesen...]

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