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Kommunalwahl 2016 – Unser Kandidat Uwe Heiderich-Willmer…

Donnerstag, 21. Juli 2016 von Redaktion
Uwe Heiderich-Willmer

Uwe Heiderich-Willmer

… Jahrgang 1960, Rettungsassistent und Dipl. Politologe.
Schon immer habe ich mich dort, wo ich lebe, eingemischt. Sei es als Schüler in der Schüler*innenvertretung, als Zivildienstleistender in der Friedensbewegung, als Arbeitnehmer in der Gewerkschaft und als Betriebsrat oder eben in der Gemeinde in der ich wohne in der Kommunalpolitik. Seit mehr als 20 Jahren bin ich für die Grüne Partei aktiv und seit 1996 als Ratsmitglied und Fraktionssprecher im Edewechter Rat vertreten.

Viel konnte ich mit meinen Fraktionskolleg*innen in dieser Zeit anstoßen, auch wenn es oft nur die Gedanken der anderen waren, die angestoßen werden konnten. Aber es ist ja eigentlich egal, wenn die anderen mit ihrer Mehrheit diese Gedanken Jahre später in die Tat umsetzen, habe ich auch erreicht, was ich erreichen wollte.

Dennoch sind wir noch lange nicht am Ziel, immer noch wird das Heil viel zu oft im Wachstum gesucht und die Natur und Umwelt haben dabei das Nachsehen.  Als Planungs- und Genehmigungsinstanz, als Grundstückseigentümerin, Energieverbraucher und nicht zuletzt als Vorbild, spielen die Kommunen dabei eine entscheidende Rolle. Sie haben maßgeblichen Einfluss auf den Flächenverbrauch, die Energieversorgung und Verbrauch. Ohne erneuerbare Energien auf kommunaler Ebene ist das Erreichen der Klimaschutzziele kaum möglich.

Aber auch alle anderen Bereiche, auf die die Gemeinde Einfluss hat, wie beispielsweise die Schulen, die Jugend- und Seniorenarbeit, und den ÖPNV, müssen nachhaltig und zukunftsfähig weiterentwickelt werden.

Hierzu möchte ich für weitere fünf Jahre im Edewechter Rat meine Gedanken einbringen und die der anderen anstoßen.

Kommunalwahl 2016 – Unser Kandidat Hergen Erhardt …

Donnerstag, 21. Juli 2016 von Redaktion
Hergen Erhardt

Hergen Erhardt

… für die Edewechter Grünen bin ich seit 1989 als Naturschutz- und Moorexperte aktiv; seit 2011 in Gemeinderat und Kreistag.
Ich bewerbe mich erneut für den Gemeinderat und bin gleichzeitig Edewechter Kandidat der Grünen für den Kreistag.
Meine Motivation, in den kommunalen Parlamenten mitzuarbeiten, ist die Sorge um die natürlichen Grundlagen des Lebens.
Ich möchte, dass möglichst viel Natur und Landschaft, die typisch für das Ammerland sind, erhalten bleiben.
Natur und Landschaft sind allzu oft Verlierer der dynamischen Entwicklung. Alte Eichen stehen dem Kreisel zur Erweiterung des Industriegebietes im Weg, an anderer Stelle stören sie ein neues Baugebiet.
In der Landschaft haben wir viele Elemente verloren: Hecken sind störendes Begleitgrün geworden; blütenreiche Feldraine sind völlig verschwunden. Massive Überdüngung und extremer Pestizid-Einsatz lassen die Insektenwelt zusammenbrechen. Das sind Entwicklungen von globaler Dimension. Aber wir müssen hier vor Ort Antworten finden, da, wo wir etwas beeinflussen können.
Damit auch wir noch etwas weiterzugeben haben von dem, was wir an Natur und Kultur übernommen haben, muss unsere Generation den unbändigen Wachstumsglauben kritisch hinterfragen.
Auch in den kommenden fünf Jahren will ich mich deshalb wieder als Anwalt der Kulturlandschaft Ammerland in den Parlamenten einsetzen.

Kommunalwahl 2016 – Unser Kandidat Detlef Reil …

Donnerstag, 21. Juli 2016 von Redaktion
Detlef Reil

Detlef Reil

… geboren 1964 in Edewecht. Ich bin Dipl.-Ing. Tech. Informatik mit einem Softwareunternehmen im Industriegebiet Edewecht. Ich lebe mit meiner Frau und unseren beiden Kindern in Friedrichsfehn. Seit fünf Jahren bin ich im Gemeinderat und möchte mich dort weiterhin für ein lebenswertes Umfeld für Familien einsetzen und für grüne Farbtupfer in der Gemeindepolitik sorgen.

Wir haben ein starkes Einwohnerwachstum in einigen Teilen Edewechts. Ich möchte, dass wir die alten Wohngebiete modernisieren und stärken und nicht immer neue Baugebiete auf der grünen Wiese schaffen und damit Natur und Landschaft zerstören.

Die Zunahme des Verkehrs belastet die Ortschaften. Wir brauchen Treffpunkte für unsere Jugendlichen, mehr natürliche Bereiche für Naherholung, Nebenwege zum Radfahren und Spazierengehen, eine sinnvolle Verkehrslenkung und mehr Sicherheit für die Kinder. Ausgleichsmaßnahmen für Bautätigkeiten müssen vor Ort durchgeführt werden, wo die Menschen direkt etwas davon haben. Unsere Schulen haben wir in den letzten Jahren auf einen guten Stand gebracht, es sind aber weitere Anstrengungen nötig, um das Beste für unsere Kinder zu erreichen. Die Internetversorgung in vielen Wohnbereichen und dem Industriegebiet muss dringend verbessert werden. Durch Energiesparmaßnahmen im öffentlichen Bereich und den Einsatz erneuerbarer Energien können wir den ökologischen Fußabdruck Edewechts deutlich verbessern.

Kommunalwahl 2016 – Unser Kandidat Frank Mülder …

Mittwoch, 20. Juli 2016 von Redaktion
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Frank Mülder

… Jahrgang 1968, selbständiger Berater für Konzernrechnungswesen. Ich bin verheiratet und habe 4 Kinder. Im Ammerland aufgewachsen und geboren, über 10 Jahre in Hamburg, Lüneburg und 8 Jahre in der Nähe von Würzburg gelebt. Mit 16 Jahren stieg ich in die Politik ein und habe mich für Verfolgte  engagiert. Einen Grossteil meiner Kindheit habe ich am und auf dem Zwischenahner Meer verbracht und die Natur beobachtet. Meine liebe zur Natur und der Erhalt dieses Planeten für die folgenden Generationen beschäftigen mich sehr. Mein christlicher Glaube stärkt mich in dem Wunsch nach Menschlichkeit und Humanität. Ich sehe mich verpflichtet für Natur und Menschenfreundlichkeit in Edewecht direkt zu wirken.

Die Natur in der Gemeinde Edewecht ist ausgebeutet, die Felder sind überdüngt, die Landwirte von den Konzernen und der CDU Politik irre geführt worden. Die Grünen verkörpern für mich meine politische und religiöse Überzeugung. Auf Grund des aufkommenden Fremdenhasses und der Gefahr in der unsere Kultur steht, sah ich mich verpflichtet ein Zeichen zu setzen. Durch meine Eltern habe ich erkannt, dass man sich einmischen muss. Die schweigende Mitte muss aufstehen und sich gegen politische und religiöse Extreme wenden. Die Natur muss wieder mit Respekt bewirtschaftet werden und kommende Generationen müssen von ihr leben können.

Das Thema Gerechtigkeit und das Streben danach, sehe ich bei den Grünen am Stärksten thematisiert.

Wenn eine Partei für dieses Land positiv gewirkt hat, dann waren es die Grünen.