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NABU Tagung – Welche Zukunft hat das Hochmoor Grünland

Das Moorschutzsymposium des NABU in Rastede war mit über hundert Interessierten und ausgewiesenen Experten sowohl bei den Vortragenden als auch im Auditorium hochkarätig besetzt. Dr. Heinrich Höper, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Hannover ging auf Entstehung, Nutzung und Klimarelevanz von Hochmoorgrünland ein. Viele ehemalige Hochmoorflächen im Nordwesten werden als Grünland bewirtschaftet. Auch bei extensiver ...
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Grüne Kandidaten für die Gemeinderatswahl im September

Im Wahlbereich I Ost führt Uwe Heiderich-Willmer die Liste an, es folgen Detlef Reil und Hiltrud Engler. Für den Wahlbereich II West haben wir Uwe Martens, Hergen Erhardt und Jack Morin aufgestellt. Uwe Heiderich-Willmer ist seit 15 Jahren für Grüne Politik im Edewechter Rat als Fraktionssprecher aktiv. Detlef Reil, langjährig bei den Grünen aktiv, möchte sich nun ...
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Ersatz für Torf gesucht

Im Hankhauser Moor wird versucht Torfmoose zu züchten und dadurch einen Ersatz für gewachsenen Hochmoortorf zu erhalten. Ein Ersatz für ein lebendes Hochmoor ist dieser Feldversuch allerdings nicht. Die Klimabilanz ist bestenfalls neutral, da der ursprüngliche Torfkörper im Wesentlichen erhalten bleibt. Eine positive Bilanz im Sinne einer Kohlenstoffsenke kann nicht erreicht werden, da die aufgewachsenen Torfmoose ...
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Die Natur am Roten Steinwegsee und im Wildenloh hat das Nachsehen

Der sogenannte „Holt See“ am Roten Steinweg in Friedrichsfehn wurde mit seinen Uferflächen der Natur überlassen, um den hier erfolgten Sandabbau auszugleichen. Die Folge Nutzung Naturschutz war in der Planung festgeschrieben. Schon kurz nach Ende des menschlichen Eingriffs haben sich Natur und Landschaft überaus positiv entwickelt. Eine Natur aus zweiter Hand konnte sich hier in ...
Grünpflege?

Das wird jedes Jahr schlimmer und man ist froh, wenn nach dem 1 März der Bauhof der Gemeinde nicht mehr zum Gehölzschnitt ausrückt. In den letzten Jahren ist der Pflegeschnitt an Straßen und Wegen immer mehr zu Rodung verkommen. Alte Bäume an Fußwegen werden beschnitten, als ob hier 40ig-Tonner erwartet würden und damit völlig entstellt. Ein ...
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Keine Entwarnung im Dioxin-Skandal

Auf Einladung der Ammerländer und Edewechter Grünen haben annähernd 50 Interessierte mit dem Grünen Landtagsabgeordneten Christian Meyer lebhaft über die Frage „Dioxin-Skandal – Bedauerliche Panne oder Fehler im System?“ diskutiert. Christian Meyer ging am Anfang des Abends zunächst zum Beginn des Dioxin-Skandals zurück. Versuchte das Landwirtschaftsministerium anfangs noch, die aufkommenden Hinweise zu verharmlosen, wurde aber bald klar, ...
Ohne Schnaps keine Lyrik

Scheune der alten Kornbrennerei in Edewecht soll abgerissen werden Dann werde ich mal schnell noch ein paar Fotos von der alten Kornbrennerei machen. Die Scheune soll ja nun abgerissen werden. Wieder geht ein Stück historisches Edewecht dahin und kommt nicht wieder. Das Alte ist nicht wirtschaftlich, weil es sich nicht vermarkten lässt. Das traditionelle Antlitz passt nicht ins ...
Breeweghalle soll zur “Heinz-zu-Jührden-Arena” werden
Die Edewechter CDU holt alten Antrag aus der Versenkung: Vor mehr als einem Jahr sollten einem der einflussreichsten Edewechter ein Denkmal gesetzt werden und Ihm zu Ehren die Breeweghalle in „Heinz-zu-Jührden-Arena“ umbenannt werden. Nachdem die Skandale um seinen Nachfolger beim regionalen Wasserverband kein Ende nahmen und drohten größere Wellen zu schlagen, wurde dieses Ansinnen mit feuerfesten ...
“Ist doch alles Bio” oder?

Ist doch alles Bio, das Grünzeug“. Fröhlich pfeifend schiebt der Gartenbesitzer seine Karre weiter zum Waldrand. Hier kippt er seinen Rasenschnitt neben Haufen aus Buxus, Thuja und anderem Pflanzenschnitt der gesamten Nachbarschaft. Das Phänomen ist überall das gleiche, hat der Erste seinen Gartenabfall illegal verklappt, fühlt sich der Nächste eingeladen auch ...
Kahlschlag im Wildenloh

Für die schwierige Lage der Förster, die als Bedienstete der Landesanstalt den ihnen anvertrauten Forst gewinnbringend vermarkten sollen, habe ich viel Verständnis. Überhaupt kein Verständnis habe ich dafür, dass sich die Förster im Wildenloh als Schreiber für Grimms Märchen versuchen. Im Wildenloh wurden die ökologisch wertvollen Eichen- und Buchenbestände abgeholzt. Es geht hier nicht, wie ...
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Neues aus dem Vehnemoor

Das Naturdenkmal Barwischenmeer ist durch achtloses Handeln gefährdet. Eine Beobachtung von Hergen Erhardt Das Barwischenmeer ist der nordöstliche Zipfel des Vehnemoores und liegt in der Gemeinde Edewecht. Der Schwingrasen und seine nähere Umgebung sind als Naturdenkmal (ND) geschützt. Ehemals gab es hier eine offene Wasserfläche mitten im Hochmoor, einen sogenannten Kolk. ...
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Renaturierung am Roten Steinweg nicht gescheitert

Die Einspruchsfrist zur zweiten Bürgerbeteiligung zum geplanten Wohnpark „Holtsee“ ist abgelaufen aber die öffentliche Diskussion hält an. Ein Bericht von Dipl. Biologe Hergen Erhardt In einem Punkt möchte ich diese Diskussion versachlichen bzw. richtigstellen. In der vorgelegten Planung wird von der Tatsache gesprochen, dass die vorgesehene Renaturierung am Roten Steinweg gescheitert sei. Diese ...
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SPD Landespolitiker erkennen den Wert des Vehnemoores

Die Edewechter Grünen sind erfreut über die rote Unterstützung Ende August waren drei Vertreter der Interessengemeinschaft zur Rettung des Vehnemoores mit Vertretern des Umweltausschusses der SPD im niedersächsischen Landtag zum Ortstermin im Moor. Im Bereich des Dustmeeres konnten wir die Situation im Vehnemoor recht anschaulich darstellen. Hier treffen großflächiger Torfabbau, ein kleiner ...
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Elche im Moor
Edewechts Grüne befürchten Elche als Hintertür für eine landwirtschaftliche Nutzung des künftigen Naturschutzgebietes Vehnemoor Im Vehnemoor, im Grenzbereich der Gemeinden Edewecht und Bösel wird großflächig Torf abgebaut. Nach der erteilten Bodenabbaugenehmigung ist als Folgenutzung der Abtorfung eine Hochmoorregeneration vorgesehen. Der Eigentümer, dem etwa die Hälfte der Abtorfflächen gehört, hat schon oft gegen die Folgenutzung Naturschutz geklagt. Er ...
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Exkursion in das Vehnemoor

Fast 50 Teilnehmer unternahmen mit der Interessengemeinschaft Vehnemoor und den Edewechter Grünen einen fachlich geführten Spaziergang ins Vehnemoor, ein Bericht von Hergen Erhardt „Tolle Landschaft. Das muss man doch viel mehr Menschen zeigen. Normalerweise kennen wir das Moor ja nur im Torfmullsack.“ So eine der zahlreichen Teilnehmerinnen an der Exkursion ins Vehnemoor, die von der Interessengemeinschaft ...
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Denk’ ich ans Hochmoor in der Nacht …
Hochmoore waren großräumige Landschaftselemente, die über lange Zeiträume vom Menschen unberührt blieben und unsere Region prägten. Umso drastischer waren die menschlichen Einflüsse in den letzten Jahrhunderten. Selbst in den letzten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts, in denen sich allgemein ein Bewusstsein für Umwelt- und Naturschutz verbreitete, sind noch große Bereiche Hochmoor dem industriellen Torfabbau überantwortet worden. Anders ...
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Goldgräberstimmung im Vehnemoor – Sander gibt einen aus
ein Kommentar zum Besuch des Niedersächsischen Umweltministers im Vehnemoor von Hergen Erhardt Der niedersächsische Umweltminister setzt sich für Zerstörung naturschutzwürdiger Hochmoorflächen zu Gunsten einiger Landwirte ein? Ich reibe mir die Augen – Ja, das steht da wirklich! Da stimmt doch was nicht. Herr Sander, wenn Sie das ernst meinen, dann lösen Sie bitte Ihr Ministerium auf. Dann ...
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